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Die Weihnachtszeit

Die Idee zum ersten Band der Saga entstand eher durch Zufall und, wie sollte es anders sein, natürlich in der Weihnachtszeit. Nach der Geburt seines Neffen Lars beschloss Ingo Denart, ihm jedes Jahr zu Weihnachten einen Brief vom Weihnachtsmann zu schreiben. Wie viele andere Kinder auch, hatten den Autor schon als Kind die Mythen und Märchen rund um Weihnachten in ihren Bann gezogen.

Er erinnert sich noch heute, wie traurig er gewesen war, als er damals die 'Wahrheit' über die Weihnachtsbräuche erfuhr. Der Geburt seines Neffen folgten in etwa jährlichen Abständen die seiner Nichten Annika und Franziska und der Autor wollte für sie das Weihnachtsmärchen so lange wie möglich aufrecht erhalten.

Weihnachtsbriefe

So geschah es jedes Jahr in der Nacht zum heiligen Abend, dass Ingo Denart für die drei Geschwister auf den letzten Drücker (das ist so eine Unart von ihm) eine Geschichte erfand, diese mit gekünstelt zittriger Hand zu Papier brachte, als Absender den Weihnachtsmann angab und das Ganze mit mächtig viel Brimborium (Zimtduft, Fichtennadeln und allerlei Glitzerkram) heimlich im Briefkasten seines Bruders und dessen Familie verschwinden ließ.

Niemand ahnte, von wem diese Briefe stammten, denn auch die Hunde schlugen nicht an, wenn Ingo Denart sich nachts an das Haus heranschlich. Die Briefe wurden auf den Geburtstagsfeiern seines Neffen (der Arme hat am 2. Weihnachtsfeiertag Geburtstag) vorgelesen und es bereitete dem Verfasser jedes Mal einen Heidenspaß, beim Rätselraten um die Herkunft dieser Briefe tüchtig mitzumischen.

Irgendwann lüftete sich auch für die Nichten und den Neffen des Autors das Geheimnis um Weihnachten und in einem letzten Brief verabschiedete sich der Weihnachtsmann von den drei Kindern, da er natürlich nur denjenigen zu Weihnachten schreibt, die an ihn glauben. Dem allgemeinen Bedauern fügte noch einer der Geburtstagsgäste hinzu, dass man aus diesen Geschichten doch ein Buch machen solle. Gesagt getan und so finden sich all diese Geschichten im ersten Teil der Winterlandsaga verpackt wieder. Erst Jahre später wurde dann durch Zufall das Geheimnis des Autors dieser Weihnachtspost gelüftet, aber mit diesen Büchern wäre er irgendwann wohl ohnehin aufgeflogen.

Die Fortsetzung

Nach dem Erscheinen des ersten Bandes war für den Autor das Projekt Winterland abgeschlossen und er wollte sich eigentlich einer neuen Erzählung widmen, die unabhängig von der Jahreszeit die Leser in ihren Bann zieht. Doch dann erhielt Ingo Denart immer wieder Zuschriften mit dem Wunsch nach einem zweiten Teil. Vor allen Dingen wollten deren Verfasser wissen, wie es Magnus in der Zukunft wohl ergehen würde. Dabei hat den Autor es sehr überrascht, wie viele Erwachsene dieses Buch mit Freude gelesen haben, welche sich bei ihm anschließend dafür bedankten, dass er mit seiner Erzählung einige ihrer Kindheitserinnerungen wieder zum Leben erweckt hatte. Und so entschied er sich, bestärkt durch die vielen positiven Kritiken, die Geschichte von Lars und seinen Freunden fortzuführen. Nun hat sich das einstige Wintermärchen zu einem Fantasyroman weiter entwickelt, in dem Weihnachten nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Doch hofft der Autor, dass die Fans des ersten Teils dennoch oder möglicherweise auch gerade deswegen noch tiefer in die Geheimnisse Winterlands eintauchen werden.

Band 1: Winterland

Band 2: Die Rückkehr