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Buen viaje Gipsy, meine geliebte Spanierin!

Ich hoffe, die Bratwurst, die Du immer so gerne stibitzt hast, dient Dir auf dem Weg über die Regenbogenbrücke als Wegzehrung...

Gipsy kam vor einigen Jahren aus Spanien zu uns. Viele Windhunde haben dort für ihre Besitzer kaum einen Wert. Sie werden zur Hasenjagd abgerichtet, und wenn sie dafür nicht oder nicht mehr geeignet sind, oft auf übelste und qualvolle Weise "entsorgt". Unsere Spanierin war anfangs völlig ängstlich und verstört, gewann aber schnell das Vertrauen in die Menschen zurück und war dann nur noch ein Engel.

Mit etwa 15 Jahren beendete ein Schlaganfall dann doch ihr Leben. Jetzt liegt unser Engel hoffentlich auf einer Wolke und genießt Bratwürstchen im Überfluss!

Vom Urlaub der Rentiere ...

Viele Jahre ist es inzwischen schon her, dass der Weihnachtsmann den Nichten und Neffen des Autors Briefe aus dem Winterland schrieb. Inzwischen sind sie selbst erwachsen und haben eigene Kinder.

In einem Brief erzählt er nun von den Rentieren,
die an Weihnachten auch einmal Urlaub machen wollten.

[mehr dazu in der neuen Rubrik "Die Briefe" ...]

Die Legende vom Ilsenstein

Der sagenumwobene Brocken im Harz war bereits einige Male mein Wanderziel. Und gleich beim ersten Mal kam es zu einer geheimnisvollen Begegnung…Gemeinsam mit einem guten Freund wollte ich den Heinrich-Heine-Weg mit einem Abstecher zum Brockengipfel entlangwandern. Wir suchten uns einen Parkplatz im kleinen Ort Ilsetal und standen gerade vor einer Infotafel, um uns einen ersten Überblick zu verschaffen. Da kam eine zierliche, aber drahtige Frau vorbei. Ihr Alter ließ sich nur schwer schätzen. In ihren dunklen Locken zeigten sich zwar bereits die ersten grauen Strähnchen, und die ersten Lachfältchen begannen sich im wettergebräunten Gesicht anzudeuten, aber ihr Lächeln und die strahlenden Augen ließen sie viel jünger erscheinen, als sie tatsächlich wohl war. Ihre Kleidung bestand vornehmlich aus Grün- und Brauntönen, und auf dem Rücken trug sie mit verblüffender Leichtigkeit einen gewaltigen Rucksack.Sie fragte uns nach unserem Wanderziel, und wir gaben bereitwillig Auskunft. Verwundert, vielleicht auch ein klein wenig belustigt (vermutlich über den nicht zu übersehbaren Bauchansatz bei mir und meinem Freund), zog sie die Augenbrauen in die Höhe. „Das ist aber schon eine ausgewachsene Tour, die Ihr da vorhabt! Fahrt am besten noch ein paar hundert Meter weiter, da gibt es noch einen Parkplatz. Nachher seid ihr über jeden Meter froh, den ihr nicht mehr laufen müsst!“Dankend nahmen wir ihren Rat an. Am nächsten Parkplatz angekommen, hatte sie uns auch schon wieder eingeholt, und wir liefen ein Stück gemeinsam. Sie wusste vieles über den Harz zu erzählen, doch bald trennten sich unsere Wege. „Ich gehe heute nicht zum Brocken hinauf, es wird neblig werden, da lohnt es sich nicht!“ Mit diesen Worten verabschiedete sie sich, und sie sollte Recht behalten. Als wir abends völlig erschöpft wieder am Parkplatz anlangten, hing hinter dem Scheibenwischer ein Zettel: "Ich hoffe, Ihr habt Eure Wanderung gut überstanden! Herzliche Grüße vom Harzhexlein." Ziemlich genau ein Jahr später war ich wieder im Harz unterwegs, dieses Mal alleine – und wer läuft mir mitten im Wald über den Weg? Natürlich das Harzhexlein! Wieder haben wir uns nett unterhalten. Als wir in der Nähe des Ilsesteins vorbeikamen, erzählte sie mir folgende Legende…

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Die Sage vom König Watzmann

Seit Jahren unternehme ich schon Anläufe, die drei Watzmanngipfel (das Hocheck, Mittelspitze und Südspitze) im Berchtesgadener Land, dem südlichsten Zipfel Deutschlands, an einem Tag zu überschreiten. Bisher habe ich das leider nicht geschafft, entweder lag es an mangelnder Kondition, an den Wetterbedingungen oder anderen Unzulänglichkeiten. Viel Zeit bleibt mir nicht mehr, ich bin in die Jahre gekommen, und auch, wenn dieser Berg alpinistisch gesehen keine großen Ansprüche stellt (es sei denn, man begeht den Aufstieg über die legendäre Watzmannostwand), so darf man ihn niemals unterschätzen und vor allem sich selbst nie überschätzen. So habe ich meine Touren entweder am Hocheck angelangt abgebrochen, oder bin beim Aufstieg über die Südspitze von der Wimbachgrießhütte aus umgekehrt. Aber wie sagt man so schön: „Lieber 5 Minuten lang feige als ein Leben lang tot.“

Ausgangspunkt war immer die Pension „Hocheck“ in Ramsau, die bis vor wenigen Jahren noch von der Familie Maltan geführt wurde. Inzwischen hat die Pension einen neuen Pächter, aber ich vermisse die Herzlichkeit und die familiäre Atmosphäre von damals. Die Maltans waren die besten Gastgeber, die ich in meinem Leben erlebt habe. Eines Abends, die warme Küche hatte bereits geschlossen, durfte ich am Stammtisch der Holzknechte Platz nehmen. Jane, die gute Seele des Hauses, servierte mir eine Brotzeit, von der vier gestandene Kerle satt geworden wären. Aber diese Basis brauchte es auch, denn die Holzknechte, wie man die Waldarbeiter dort unten nennt, haben beim Bier und Enzian ordentlich zugelangt. Und ich musste ja schließlich beweisen, dass wir Westfalen auch einen ordentlichen Stiefel vertragen! Der Dialekt dieser Naturburschen musste tiefstes Urbayrisch gewesen sein, ich hatte oft Probleme, dem Gespräch zu folgen, und oft rissen sie Witze über mich Flachlandtiroler, die ich nicht einmal verstand. Aber es war nie böse gemeint, und ich fühlte mich in ihrem Kreis durchaus willkommen. Zu später Stunde erzählten sie alte Geschichten aus der Gegend. In Erinnerung geblieben sind mir der versunkene VW Käfer im Königssee und natürlich die Watzmannsage. Sie ist, im Vergleich zu anderen Sagen, relativ gut bekannt. Aber da ich mich diesem Gebirgsmassiv auf irgendeine Weise magisch verbunden fühle, erhält hier die Watzmannsage den Vortritt…

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Deutsche "vergessene" Volkssagen

In den letzten Wochen und Jahren habe ich viele Orte in Deutschland bereist. Oft durfte ich an den Stammtischen einheimischer Gasthäuser verweilen. Dort wurden manche Geschichten erzählt, die ich bisher in keinem Buch wiederfinden konnte und deren Wurzeln weit in vergangene Zeiten reichen. Viele dieser Sagen beruhen auf wahren Gegebenheiten, manche erinnerten mich an meine eigenen Kindheitserlebnisse, wie ich sie schon in der Kurzgeschichte "Das Geheimnis der blauen Augen" wiedergegeben habe.

Es ist wie mit alter Heil- und Kräuterkunde, die seit dem Mittelalter nur von Mund zu Mund überliefert wurde, und allmählich dem Vergessen anheim fällt. Diesen Erzählungen möchte ich eine Bühne bereiten und sie an dieser Stelle künftigen Generationen überliefern.

Beginnen möchte ich mit einer Sage, die sich in den Mauern der "Wiege Lippes", der Falkenburg zugetragen haben soll.

Mehr dazu in der neuen Rubrik "Deutsche Volkssagen" ...

Die Briefe vom Weihnachtsmann

Viele Jahre ist es inzwischen schon her, dass der Weihnachtsmann den Nichten und Neffen des Autors Briefe aus dem Winterland schrieb. Inzwischen sind sie selbst erwachsen und haben eigene Kinder.

So kommt es nun, dass der Weihnachtsmann sich wieder mit einer neuen Geschichte aus dem Winterland zurück meldet  - und das pünktlich zum ersten Dezember!

[mehr dazu in der neuen Rubrik "Die Briefe" ...]

Neuer Kinderbuchtipp!

(19.10.2016)
Schaurig schön und nichts für schwache Nerven:
"Die Insel der besonderen Kinder"
von Ransom Riggs
[mehr dazu...]

Leuchtturm Lippe

Wenn Kinder und Jugendliche Vater oder Mutter, ein Geschwisterkind oder Großeltern durch Tod verlieren, ist das für sie schwer zu verstehen und auszuhalten. Ihr Grundvertrauen wird oft erschüttert.

Hier möchte ich eine Initiative vorstellen, die es Kindern und Jugendlichen ermöglicht, sich mit Gleichaltrigen austauschen zu können, die Ähnliches wie sie erlebt haben. Mit den kreativen Angeboten vom „LEUCHTTURM – Wir begleiten trauernde Kinder und Jugendliche e.V.“ mit Sitz in Detmold / Lippe, wird ihnen auf diese Weise ermöglicht, einen eigenen Ausdruck für ihre Trauer zu finden.

Diese Trauergruppen werden von erfahrenen Begleiterinnen geleitet.

Man kann den Kindern und Jugendlichen den Verlust zwar nicht nehmen, aber man kann sie stärken und mit ihnen Perspektiven für ihr weiteres Leben entwickeln. Diese Aufgabe hat sich dieser allgemeinnützige Verein zu eigen gemacht.

Weitere Informationen dazu findet man unter www.leuchtturm-lippe.de

Es wird wieder gut – aber anders als vorher.

Kinderbuchtipps ...

... heißt eine neue Rubrik auf winterland.de, in der Autor Ingo Denart eine Auswahl an Kinderbüchern vorstellen möchte. Dabei geht es um Werke, die seine eigene Kindheit begleitet haben, aber auch um aktuelle Veröffentlichungen.

(8.12.2015)
Eine turbulente Mischung aus Magie und Detektivroman:
"Oona Crate - Das Rätsel des schwarzen Turms"
von Shawn T. Odyssey
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(16.11.2015)
Die spannenden Detektivabenteuer von Anne, George, Julius, Richard und ihrem vierbeinigen Freund Tim als Sammeledition: 21 Romane in sieben Sammelbänden
"5 Freunde - Sammeledition"
von Enid Blyton
[mehr dazu...]

(16.11.2015)
Die Freundschaft zwischen Maulwurf, Ratte, Dachs und einem selbstverliebten Kröterich:
"Der Wind in den Weiden"
von Kenneth Grahame
[mehr dazu...]

(23.10.2015)
Die Freundschaft eines Waisenjungen und einer Hündin in den Bergen:
"Belle und Sebastian"
von Cécile Aubry
[mehr dazu...]

(22.10.2015)
Ein neuer Wohnort, ein verschwundenes Medaillon
und eine uralte Fehde zweier Dörfer:
"Nelly, Hans und Frieder" von Irmgard Laarmann
[mehr dazu...]

(21.10.2015)
Von echter Freundschaft:
"Axel aus der Himmelsgasse"
von Eva Malmström
[mehr dazu...]

(20.10.2015)
Gruselfaktor garantiert:
"Hexen hexen"
von Roald Dahl
[mehr dazu...]

(13.10.2015)
Geisterepidemie in Großbritannien:
"Lockwood & Co"
von Jonathan Stroud
[mehr dazu ...]Kinderbuchtipps

Neu in der Rubrik "Lyrik"...

... hinzugekommen ist das Gedicht

"Die Feder"

Viel Freude beim Lesen!

Neue Kurzgeschichte: Waldbrandgefahr

Wie ich bereits in anderen Geschichten erwähnte, waren Richard und ich wie versessen aufs Budenbauen im Wald. Da wir bei Wind und Wetter unterwegs waren, benötigten wir diese geschützten Treffpunkte, wo wir einen Regenschauer abwarten oder uns, durchgefroren vom kalten Wind in den kalten Jahreszeiten, aufwärmen konnten.

Dabei wurden unsere Ansprüche an den Komfort, den unser Versteck bieten sollte, von Mal zu Mal immer höher. Bis wir letztlich, inspiriert durch den Treffpunkt der drei Fragezeichen (eine Jugendbuchserie, die 1968 erschien), ein Zimmer in meinem Geburtshaus, einem alten Fachwerkgemäuer, welches damals schon seit Jahren leer stand und dem Verfall überlassen wurde, zu unserem Hauptquartier erkoren. Doch bis dahin sollten sich unsere eigenen architektonischen Fertigkeiten von Bauwerk zu Bauwerk weiter entwickeln...

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Winter, Wald und Räuberhöhle

Kein ideales Ziel für eine Winterwanderung, aber dafür sicher außergewöhnlich: Die Räuberhöhle bei Schlangen. Abseits der Römerroute liegt sie in unmittelbarer Nähe des Illaden- und Mordkopfes und gerät langsam in Vergessenheit. Bei strahlend blauem Himmel und klirrender Kälte begibt sich Ingo Denart auf die Suche nach dem Versteck im Teutoburger Wald, in das sich der Legende nach Wegelagerer mit ihrer Beute zurück gezogen haben sollen.

» zum Wanderbericht, GPS-Track, Wissenswertem und Fotografien «

Vorleseadventskalender von Beate Johrden

Beate Johrdens fantasievoller Adventskalender erzählt in 24 Geschichten auf eine ganz andere Wiese die Reise von Maria und Josef nach Bethlehem. Ingo Denart illustriert die Episoden ihrer Wanderung mit Buntstiftzeichnungen.

Hier das aktuelle Bild, alle weiteren sind hier zu finden...

Buntstiftzeichnungen "Die Eulen Europas" - Der Uhu

Die erste Buntstiftzeichnung - ein Bartkauz - wurde nun um ein zweites Bild des Autors ergänzt.

Dieses zeigt den Uhu (Bubo bubo), der auch in unseren Wäldern heimisch ist.

In der Zeichnung hat er gerade einen jungen Baummarder erbeutet. Uhus können Beutetiere davon tragen, deren Gewicht bis zu 2/3 ihres eigenen betragen kann. Die größer werdenden Weibchen wiegen im Mittel ca. 3000 g. Der Uhu ist die größte Eulenart der Erde und wird bis zu 70 cm groß, dabei ist er fast doppelt so schwer wie der Bartkauz. Die Spannweite beim ausgewachsenen Weibchen beträgt 168 cm. Sein Name (im Volksmund auch oft Schuhu genannt) leitet sich von seinem unverkennbaren Balzruf ab.
Alle bisherigen Bilder finden Sie hier...

Der Sturm

Ein finst'rer Sturm tobt übers Land
mit Fluten, hohen Wolkentürmen,
gerät er außer Rand und Band
ist nicht allein am stürmen.

Der Wind, er wär‘ noch zu ertragen
man sucht halt Schutz, man meidet ihn.
Doch anderes in diesen Tagen
jagt um die Welt: Es ist der Wahnsinn!

Humor und Witz, brutal erstickt,
gemordet wird, nicht nur im Glauben.
Demokratie, sie wird erdrückt;
die freie Meinung will man rauben.

Terror, Krieg und die Gewalt:
Aus Angst wird neuer Hass entfacht,
und so vergisst man auch schon bald
wie’s ist, wenn man gemeinsam lacht.

Der Sturm tobt auch in meinem Herzen;
es macht mich fast besinnungslos:
Betäubt bin ich von tausend Schmerzen
und leg‘ die Hände in den Schoß.

(Ingo Denart)

Zum Advent ...

Ein Stern hüpft - mitten in der kalten Nacht -
vom Himmel hoch auf Deine Nasenspitze!
Er hat Dir etwas mitgebracht
damit er Dir was nütze.
Im Traum wird es Dir warm im Herzen
es ist, als leuchten tausend Kerzen,
er bringt Zufriedenheit und Glück ...
und schwebt zum Firmament - zurück
bleibt doch das Wissen
und wärmt Dich wie die Kissen:
Auch wenn der Stern nicht bleiben kann
beschützt er Dich auf seiner Bahn.

(Ingo Denart)

Winterland - Trilogie

Es war ja eigentlich nicht geplant. Und doch nehmen die Dinge jetzt ihren Lauf: Die Winterland-Saga wird zur Trilogie! Der dritte Band ist in Vorbereitung. In "Winterland - Nebel der Zeit" kehren die Geschwister ein letztes Mal zurück in das Reich aus Schnee und Eis.

Der zweite Teil der Winterlandsaga - Jetzt im Handel!

Viele LeserInnen des ersten Bandes der Winterland-Saga warfen in der Vergangenheit die Fragen auf:

Was wird aus Magnus?
Gibt es eine Fortsetzung?

Über die Zukunft von Magnus wird an dieser Stelle nur so viel verraten: Er ist in der Fortsetzung natürlich wieder mit dabei! Der zweite Band der Winterland-Saga ist ab sofort im Handel verfügbar. Auch der Wunsch nach Bildern wurde dieses Mal erfüllt: Der zweite Band wurde vom Autor selbst aufwendig und mit viel Liebe zum Detail illustriert.

Was im ersten Buch als Wintermärchen begann, wird nun in einem Fantasyroman fortgeführt, dessen Handlung zwar wieder in die Adventszeit fällt, Weihnachten selbst allerdings nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

Doch die LeserInnen kommen in der Fortsetzung Winterlands natürlich trotzdem auf ihre Kosten! Wie Band I hat "Winterland - Die Rückkehr" auch wieder 24. Kapitel und wer mag, kann es also wieder als "literarischen Adventskalender" lesen.

Ein Jahr ist vergangen. Lars kehrt zurück nach Winterland, in das Reich ewigen Schnees. Er hat dort noch eine Aufgabe zu erledigen: Ein Freund ist in höchster Gefahr! Gut, dass ihm dieses Mal seine Schwestern Annika und Franziska zur Seite stehen. Denn nicht alle Bewohner Winterlands freuen sich über ihre Rückkehr. So wird für die Geschwister schon bald viel mehr daraus. Und letztendlich liegt sogar das Schicksal ganz Winterlands in ihren Händen …

» Neuer Flyer

Band 1: Winterland

Band 2: Die Rückkehr